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Das Studium ist eine Zeit des Lernens und Erlebens, aber häufig auch der Grund für so manche Sinneskrise. Ob bei Liebesleben oder Karriereträumen und Zielen – in dieser Phase folgt ein Umbruch auf den anderen und bei all diesen Veränderungen fühlt man sich schnell mal ratlos. An dieser Stelle kann der richtige Film zur richtigen Zeit den bedeutenden Unterschied machen. Wir haben einige Filme gesammelt, die sinnsuchenden Studenten Inspirationen und Denkanstöße geben können, selbst wenn sie nicht auf dem Campus spielen.

Der Studentenfilm zum Verändern: Oh Boy

Diese deutsche Tragikomödie um den antriebslosen Studienabbrecher Niko (Tom Schilling) erfasst gekonnt die Situation, in der sich so einige junge Leute wiederfinden: kein Job, kein Ziel, keine Motivation. Den Protagonisten Niko eine Weile auf seiner Suche nach Sinn, Liebe und einer simplen Tasse Kaffee zu begleiten, ist vielleicht ein guter Weg, die eigene Orientierung zu finden.

Der Studentenfilm zur Selbstfindung: Call Me By Your Name

Dieses preisgekrönte Drama, basierend auf dem 2007 erschienenen gleichnamigen Roman von André Aciman, handelt von der wachsenden Romanze zwischen dem 17-jährigen Elio (Timothée Chalamet) und dem 24-jährigen amerikanischen Doktoranden Oliver (Armie Hammer). Der im szenischen Italien der frühen 80er Jahre spielende Film erzählt eine Geschichte von Selbst- und Einanderfindung, die noch lange nach dem ersten Schauen nachklingt.

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Der Studentenfilm zum Prioritäten setzen: Whiplash

Wie erkennt man wahres Genie? Wie weit gehe ich für den Erfolg? Regisseur Damien Chazelle („La La Land“) beschäftigt sich hier mit diesen schwerwiegenden Fragen und zeigt die Feinheiten und Abgründe des Ehrgeizes anhand der Beziehung zwischen dem 19-jährigen Schlagzeuger Andrew (Miles Teller) und seinem kompromisslosen Bandleader Terence Fletcher (J.K. Simmons). Fletcher will seinen Sprössling inspirieren, über alle Grenzen hinaus zu wachsen und weicht auch nicht vor psychischem und physischem Missbrauch zurück.

Whiplash fragt nach den wichtigen Dingen im Leben und beleuchtet eine erschreckende Kehrseite einer Obsession, die stätig nach Selbstoptimierung strebt.

Der Studentenfilm zum Träumen : I’m a Cyborg, But That’s OK

Young-Goon (Lim Su-jeong) ist krank. Die junge Frau ist davon überzeugt, dass sie ein Cyborg ist und weigert sich, etwas zu essen, da sie nur noch Strom benötigt. Als sie auf Il-Soon (Rain) trifft, der sich für einen Meisterdieb hält, bittet sie ihn, ihr das Mitgefühl für die verhassten Pfleger zu stehlen. Die surreale Liebesgeschichte zwischen zwei psychiatrischen Patienten vom südkoreanischen Regiemeister Park Chan-wook spielt auf charmante Weise mit unseren Erwartungen an Realität und die Liebe.

Der Studentenfilm zum Nachdenken: The Social Network

Als der junge Harvard Student Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) 2003 auf die Idee von einem offenen, den College Jahrbüchern nachempfundenen sozialen Netzwerk kommt, gibt es einige Fragen. War es seine Idee? Hatte er keine Hilfe? Spielt das eine Rolle, wenn er jetzt so viele neue Freunde hat? Das Drama um die Entstehung von Facebook wird zu einer packenden Auseinandersetzung mit dem Preis von Ambition, Erfolg und Gier. Ganz nebenbei skizziert Regisseur David Fincher zudem die Geschichte einer der bedeutsamsten Innovationen der vergangenen 15 Jahre.

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Sie brauchen etwas Entspannung nach dem vielen Grübeln? Vielleicht ist ein unterhaltsames Podcast jetzt genau die richtige Abwechslung.

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